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211: Chris Bremer
10.12.2012, 10:08 Uhr
 
Als Ex-Kyritzer habe mich letztes Wochenende wie jedes Jahr auf den Kyritzer Weihnachtsmarkt sehr gefreut und bin daher dieses Jahr schon ziemlich enttäuscht. Das grundsätzliche Ambiente war durchaus angemessen und die Stände schön weihnachtlich. 2 Bratwurststände sind aber definitiv zu wenig, erst recht wenn mit einem 0815 Grill aufgewartet wird und man 20 Minuten auf seine Bratwurst warten muss. Glühwein/Punsch aus Pappbechern sind auch kein großer Stil. Für kleine Kinder gab es weder ein Karussel noch eine Auswahl an süßen Speisen oder Schmalzgebäck. Zudem habe ich in diesem Jahr kein Hinweis auf das Programm im Internet finden können.
Ich kenne die Hintergründe für die vielen Änderungen nicht und weiß nicht, warum dieser Weg beschritten wurde. Ich hoffe dennoch, dass der Ablauf bei den Verwantwortlichen kritisch analysiert wird.
Dennoch allen eine schöne Adventszeit
Chris
 
210:
09.12.2012, 20:09 Uhr
 
An alle Meckerer,
dass war der schönste Weihnachtsmarkt, den Kyritz je auf die Beine gestellt hat. Mein Kompiment an Frau Bismark und Herrn Mielke. MfG Michael
 
209:
09.12.2012, 11:49 Uhr
 
hallo,

bin eben durch kyritz gefahren und mir ist aufgefallen das in kyritz weder gestreut noch geschoben (Straße und Fußweg) wird find ich tottal sch***e

danke
 
208:
07.12.2012, 17:04 Uhr
 
Der Weihnachtsmarkt ist klein,aber fein.Endlich mal etwas anders als sonst.Warum nicht mal andere Wege gehen!Dank an die Organisatoren!
 
207:
15.11.2012, 15:25 Uhr
 
Vielleicht wird auch noch vorgeschrieben welche Musik gespielt werden darf. Ob die auch ökologisch sein muss?
 
206:
14.11.2012, 10:13 Uhr
 
Weihnachtsmarkt - ich versteh das alles nicht warum sollen die einheimischen Gastronomen nicht auf dem Weihnachtsmarkt in Kyritz präsent sein???
Nur weil sie "Hausmannskost" im Angebot haben und keine kulinarischen "Schmeckerli's". Also für micht gehören zu einem Weihnachtsmarkt keine hochwertigen Menüs und Speisen vom Plastikteller mit Plastikbesteck.
Also weihnachtsmarkttypisch ist doch die Bratwurst, die Frikadelle, die Pilzpfanne, Grünkohl, der Bratapfel, Lebkuchen, Tee, Glühwein usw. M.M.

Für den GENUSS hochwertiger Speisen in der Vorweihnachtszeit geh ich dann schon eher in eine
Gaststätte und genieße dies dann auch von richtigem Geschirr und Besteck....in einer schönen warmen Umgebung (falls ich denn dazu das nötige Kleingeld habe)
 
205:
04.09.2012, 19:41 Uhr
 
Die Kyritzer knattermimen haben eine neue Hompage:
www.kyritzer-knattermimen.de
 
204:
02.07.2012, 07:57 Uhr
 
An alle Organisatoren und Mitstreiter anläßlich der 775-Jahrfeier ein Dankeschön. Es war eine gelungene Sache. Wo kamen nur die vielen Menschen her, wo doch fast alle Einwohner schon den Festumzug mitgestaltet haben und dann noch zu viele an den Straßen???
 
203:
13.06.2012, 09:09 Uhr
 
“Der Adler ist gelandet …”

Die XVI. “THEATERNÄCHTE IM KLOSTERGARTEN”

Eine dankbare Nachlese von Eckhard Kutzer

“Komm Hansi, komm ….” und am Samstag gegen 23 Uhr flog „Hansi“ dann zum letzten Mal auf die Bühne zu seiner Geierwally- präzise, genau wie auch in den Vorstellungen zuvor. Ein Happy End! Und was für eines: Mit diesen letzten Szenen gingen die 16. “Theaternächte im Klostergarten” zu Ende, eine der schönsten und erfolgreichsten der letzten Jahre.
Als ich mit meinem Bühnenwerk „Die Geierwally“ vor die Knattermimen trat, erntete ich von vielen nur ein müdes Lächeln. Was soll denn dass - eine Geschichte die in den Tiroler Bergen spielt in die Prignitz versetzen? … das geht doch gar nicht! Und dann gab es auch noch Verfilmungen die an Trivialität kaum zu überbieten waren. Aber trotzdem wagten wir dieses Experiment.
Die Proben waren hart .Und dann kam auch noch die Greifvogeldressur dazu. Keiner von uns hatte Erfahrung mit Tieren auf der Bühne, aber dank der hervorragenden Arbeit des Falkners Oliver Peipe flog der Vogel genau dorthin wo er es auch sollte. Der Wüstenbussard “Carter” - der den Seeadler “Hansi” spielte - sollte ja nicht „nur mal so“ vorbeifliegen, nein er sollte eine richtige Rolle in dem Stück einnehmen und das tat er mit Bravour. Dafür bekam er auch jedes Mal heftigen Applaus aus dem Publikum.
Bei 5 Grad Kälte wurde die Uraufführung gespielt. Es war eine der härtesten Anforderungen, die die Knattermimen je zu bestehen hatten, aber vor allem ziehen sie den Hut vor den Zuschauern, die tapfer die drei Stunden durchgehalten haben und am Ende mit viel Applaus den Schauspielern ihren Respekt gezollt haben. Damit begann dann der Erfolg der “Geierwally” im Kyritzer Klostergarten. Das Wetter besserte sich und die Zuschauer kamen. Die Hälfte der Vorstellungen waren restlos ausverkauft.
Wenn man den Eintragungen im Gästebuch glauben darf, dann haben die Knattermimen den Nerv der Zuschauer getroffen und sie durch ihre schauspielerischen Glanzleistungen überzeugt.
Man darf dabei nicht vergessen, das die “Kyritzer Knattermimen” alles Amateure sind, sie nur ein kleines Budget haben und keine finanzielle Unterstützung vom Landkreis OPR oder der Stadt Kyritz erhalten Deshalb sind wir alle stolz, nur durch Leistung und nicht durch eine riesige Werbekampagne die Zuschauer in den Kyritzer Klostergarten gebracht zu haben. Und diese kommen aus ganz Deutschland. Nein, nicht nur aus purem Zufall fand man nach Kyritz, viele kamen einzig und alleine nur dorthin um das einmalige Flair des Klostergartens live zu erleben.
Viele Menschen haben mit zum diesjährigen Erfolg beigetragen und es sind nicht nur die Schauspieler auf der Bühne die den Applaus verdienen. Auf diesem Wege möchte ich mich für das große Engagement aller Knattermimen und ihren Familienangehörigen bedanken. Ich bin stolz, dass ich so ein wunderbares Team um mich herum habe. Nicht vergessen werden darf dabei der Verein
“Kulti Kyritz ” e.V. der es den „Kyritze Knattermimen“ e.V. ermöglicht hatte die Proben in dem professionellen Ambiente des Kulturhauses in Kyritz durchzuführen. - Dankeschön!
Im Jahr 2013 werden die nächsten “Theaternächte im Klostergarten” stattfinden. Und wieder wird es eine neue Herausforderung werden. “Kyrtz - Pyritz” heißt die Posse die dann zur Aufführung kommt. Ein Stück aus der Kaiserzeit die doch sehr viel Parallele zum heutigen Geschehen hat. Freuen wir uns drauf, es wird bestimmt lustig!

Eckhard Kutzer
 
202:
15.02.2012, 09:31 Uhr
 
Recht hat maxie.mayer. Wenn ich an meine Jugendzeit denke ( in den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts ), da wurde, wenn der See zugefroren war, vor der Insel ein Podium aus Strohballen ( gibt es die überhaupt noch? ) aufgebaut, darauf spielte das Stadtorchester und die Leute liefen nach der Musik Schlittschuh. Der damalige Inselwirt sorgte für das leibliche Wohl der Leute. Ideen sollte man haben.
 

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