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Kontakte deutlich reduzieren und so einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie leisten

Kyritz, den 22.01.2021

Angesichts der außerordentlich hohen Inzidenzwerte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin ruft Bürgermeisterin Nora Görke die Kyritzer auf, die Kontakte weiter deutlich zu reduzieren, Abstand zu anderen zu halten und vor allem einen – ab Samstag vorgeschriebenen medizinischen – Mund-Nasenschutz zu tragen und dies nicht nur im Öffentlichen Personennahverkehr und in den Geschäften, sondern auch davor und wo immer der Abstand zu anderen nicht eingehalten werden kann.

 

„Immer wieder sind auf den Straßen oder auf den Parkplätzen vor den Supermarkten kleine Gruppen von Menschen zu sehen, die ohne Abstand zusammenstehen, sich unterhalten und dabei keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. Dafür habe ich angesichts der extrem hohen Infektionszahlen kein Verständnis“, so Nora Görke. „Am Montag müssen aufgrund der Pandemielage in unserem Landkreis und damit auch in Kyritz die Kitas geschlossen werden. Für die Eltern ist dies eine enorme Belastung. Nur durch umsichtiges Verhalten aller werden wir dazu kommen, dass die Einschränkungen nach und nach weniger werden.“

 

Auch die Homeoffice-Regelung muss wo immer möglich verstärkt genutzt werden. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsort, aber auch auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden.

 

Im Kyritzer Rathaus können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits seit dem vergangenen Frühjahr im Homeoffice arbeiten – wenn es die dienstlichen Belange sowie die persönlichen Bedingungen zu Hause ermöglichen. Zurzeit sind etwa 50 Prozent der Angestellten im Homeoffice. Für die Kyritzerinnen und Kyritzer ändert sich dabei in der Erreichbarkeit kaum etwas. Die Mitarbeiter können über PC oder Laptop auf alle notwendigen Dokumente zugreifen und sind per Email und Telefon über die gewohnten Kontaktdaten erreichbar.

 

Dort, wo Präsenz am Arbeitsplatz weiter erforderlich ist, wurde die Belegung der Räume deutlich reduziert. Besprechungen werden auch intern bevorzugt per Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt. Lassen sich persönliche Treffen nicht umgehen, finden diese mit Mund-Nasen-Schutz statt. Ebenso ist für alle ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sobald der eigene Arbeitsplatz verlassen wird und Abstände nicht einzuhalten sind.

 

Die Kyritzer Bürgermeisterin Nora Görke ruft die Kyritzer dazu auf, die Hygiene- und Abstandsregeln im Alltag sowie am Arbeitsplatz noch stärker als bisher zu beachten.

 

„Die Inzidenzzahlen in unserem Landkreis sind erschreckend hoch. Dagegen müssen wir aktiv etwas unternehmen. Dazu ist es jetzt notwendig, dass nicht Jeder das maximal gesetzlich Zulässige ausnutzt, sondern genau überdenkt, ob der 15-Kilometer entfernte Besuch einer Verwandten oder Bekannten in diesem Augenblick wirklich notwendig ist. Jeder Einzelne kann so einen Beitrag dazu leisten, dass die Infektionszahlen deutlich zurückgehen, sich unser Alltag weiter normalisiert und wir zu einem Leben ohne pandemiebedingte Einschränkungen zurückkehren können“, so Nora Görke.

 

 

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