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Gästebuch

241: Dieter Rz
09.07.2016, 21:21 Uhr
 
Aus privaten Gründen war ich zu Ostern d.J. in der Altstadt Kyritz. Eine schöne Altstadt für junge fußläufige Besucher ohne Auto. Das ganze Gegenteil für ein gehbehindertes Ehepaar (zusammen >150 Jahre alt). Parkticketts reichen nur für 15 min. Frau Bluhm vom gleichnamigen Hotel weist in ihrer Werbung einen Parkplatz aus, den sie aber nicht hat. Und wenn vor ihrem Haus ein Platz frei ist, muß man dank des Einbahnstraßenregimes das ganze Zentrum mit dem Auto umrunden, nach der Runde ist der Platz mit Sicherheit nicht mehr frei. Die Besucher in den Kleinsthäusern in der Weberstr., die Herr Heine vermarkten will, müssen sowas von "gut zu Fuß" sein, daß jeder Autofahrer neidisch werden kann.
Aber Altstadtbesucher sollen sich hier ja nicht häuslich einrichten (z. B. auf dem Marktplatz, der für das Parken auch während der Bauarbeiten in der Bachstr. gesperrt bleiben soll), sondern sollen nach einem 15-min-Einkauf wieder verschwinden. Da überlege ich doch, wie ich meine in Jahrzehnten angesammelte Kaufkraft wieder loswerde!!
Vielleicht komme ich damit besser zurecht, wenn ich's in Neuruppin, Oranienburg oder Templin versuche. Oder noch besser in Meck-Pomm. Da sind die Innenstädte kundenfreundlicher für Autofahrer.
 

Kommentar:
Wir freuen uns sehr, dass Sie unsere schöne Altstadt besucht haben und sind dankbar für Ihre Hinweise. Wir versuchen alles, um unseren Gästen den Aufenhtalt in Kyritz so angenehm und bequem wie möglich zu gestalten und verstehen, dass mit einer Gehbehinderung jeder Meter weit wird. Aus diesem Grund haben wir auch direkt am Marktplatz mehrere Behindertenparkplätze eingerichtet. Die von Ihnen angesprochene Höchstparkdauer von 15 Minuten können wir leider nicht nachvollziehen. In unseren Altstadtstraßen sind 15 Minuten Parken gebührenfrei, 1 Stunde kostet gerade einmal 1 Euro. In fast der gesamten Maxim-Gorki-Straße ist das Parken mit Parkscheibe 1 Stunde frei. Die Parkzeitbegrenzung zu den Geschäftszeiten ist notwendig, um zu verhindern, dass Dauerparker den Einkaufswilligen die Parkplätze wegnehmen. Alle Parkbeschränkungen gelten deshalb Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr. Wir prüfen mehrmals täglich die freien Parkplätze in den Altstadtstraßen und es sind jederzeit ausreichend Parkplätze vorhanden - wenn auch - wie in jeder anderen Stadt auch - vielleicht nicht immer direkt vor dem gewünschten Geschäft, sondern gegebenenfalls in 100 - 200 Metern Entfernung. Für Stadtbesucher, die länger als eine Stunde verweilen wollen, gibt es mit 300 Metern Fußweg zum Marktplatz einen großen kostenfreien Parkplatz direkt vor der Stadtmauer in der Graf-von-der-Schulenburg-Straße. Noch näher und ohne Steigung ist der neue Parkplatz auf dem alten Busbahnhof in der Bahnhofstraße, der vor einer Woche geöffnet wurde. Bluhms Hotel hält für Hotelgäste Anwohnerparkausweise bereit, sodass die Beschreibung "Parkmöglichkeiten" korrekt ist. Bei den Kleinsthäusern in der Weberstraße ist das Ausladen des Gepäcks direkt vor dem Haus möglich. Ansonsten kann dann in wenigen Schritten Entfernung geparkt werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie Kyritz bald wieder besuchen. Gern stehe ich Ihnen dann zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung und zeige Ihnen unsere Altstadt und deren Parkmöglichkeiten. Doreen Wolf Stadtmarketing/Tourismus Stadt Kyritz Marktplatz 1 16866 Kyritz Tel. 033971/85228

240: Peter Ziesecke
07.06.2016, 16:49 Uhr
 
Die Sanierung unseres"Franziskanerklosters" soll eigentlich in nächster Zeit erfolgen.Die Kyritzer haben in einem Bürgerentscheid gewollt, daß einem selbst angelegten Rasenrondell mit Bühne gegenüber dem großzügig und archtektonisch durchgeplanten Nachbau des einstigen Klosters als künftiges Kulturzentrum der Vorzug gegeben werden sollte.Eigentlich müßte man nun auch so ehrlich sein, von der Bildung einer Arbeitsgruppe Abstand zu nehmen.Wozu? Wo kämen wir hin, wenn für jedes denkmalgeschützte Haus die Bürokratie bemüht werden müßte. Nun sei es so.
Worauf ich beim "Googlen" noch stieß,war die Tatsache, daß die Franziskaner-Mönche nicht nur das christliche Kreuz bei ihren Bauten favorisierten, sondern das TAU aus dem Griechischen Verwendung fand. Somit ist auch nachvollziehbar, daß an der Giebelseite der einstigen Kirche unter dem Fenster dieses T (Tau) seinen Platz hatte. Da aber ein Nachempfinden geschichtlicher Tatsachen keine Rolle mehr spielt ist auch diese Bemerkung unnötig.Wir haben es jedenfalls versäumt,dem im 13./14.Jahrhundert gebauten Kloster den Glanz und die Bedeutung zuzumessen,
den es bei der Entwicklung unserer Stadt Kyritz und Umland spielte.
 
239: E-Mail
25.04.2016, 21:52 Uhr
 
Hallo zusammen; ein großes Kompliment für die informative Webseite. Viele Grüsse Jürgen
 

Bearbeitet am 26.04.2016

238: E-Mail
04.03.2016, 12:14 Uhr
 
Dass die Ausstellung in der Heimatstube der Frau Schmeissner gewidmet ist ist ja recht und gut. Ich vermisse aber die Namen von Herbert Brandt und Rosi Görn in dem Beitrag. Herbert Brandt war ja derjenige, der die Heimatstube ins Leben gerufen hat und Frau Görn war dann seine Nachfolgerin, die sich in aufopfernder Weise um die Heimatstube gekümmert hat. Diese beiden Namen sollten keinesfalls vergessen werden.
MfG, K.-H. Weber.
 
237: N.
13.11.2015, 07:35 Uhr
 
Ich bin für einen schnellen Breitbandausbau in Vollmersdorf OT Holzhausen!
 
236: Caroline Gärtner
05.10.2015, 08:32 Uhr
 
Danke Kyritz "Die Stadt Kyritz schenkt Euch eine kleine Skulptur," mit diesen Worten begrüßte uns der Künstler Jost Loeber gestern auf der Kyritzer Feier zum 3. Oktober in einem der Hinterhöfe. Auf einem langen Tisch lagen diverse Metallteile ausgebreitet. Für den, der sehen kann, eins schöner als das andere. Für unseren Sohn Cajetan gab es kein Halten mehr. Er hatte bald die Teile für einen Piraten mit Zahnbürste zusammen und eine alte Kneifzange wurde zur Antilopenstatue. Aber es ging auch anderen Kyritzern so. Während wir darauf warteten, dass Jost Loeber die Teile zusammenschweißt, konnten wir beobachten, wie ein Vater ein Karussel bastelte, während seine Töchter Buchstaben und kleine Gesichter schufen. Eine andere Familie hatte schnell einen Kerzenleuchter zusammen, die Frau eines Schlossers wünschte sich eine Kugel für den Vorgarten. Unser Sohn hätte noch ewig so weitermachen können und wird jetzt versuchen, seine Kunstlehrerin zu überzeugen, den Künstler für einen workshop an seine Schule zu bestellen. Er war sowieso schon in Hochstimmung – der schöne Tag, die Musik, Burgeressen auf der Insl – aber die Kunstaktionen in den Höfen waren das I-Tüpfelchen. Weiter so, Kyritz! So werden weitere Familien die Stadt lebenswert finden. Und danke nochmals für die schöne Skulptur!
 
235: E-Mail
01.05.2015, 22:19 Uhr
 
Hallo liebe Knattermimen

Ich bin sehr traurig über die Endscheidung der Stadtverordneten. Was machen wir jetzt, müssen wir nächstes Jahr auf hören zu Spielen. Ich möchte nicht mehr oder nie mehr aufhören mit dem Theater spielen. Ihr seit mir alle sehr ans Herz gewachsen. Habe für Sonnabend einen Streuselkuchen mit hellen und dunklen Streuseln.
Wünsche euch allen einen schönen Abend biss morgen 9.30 Uhr. Freue mich sehr euch alle morgen wieder zu sehen.

Liebe Grüße eure Ina
 

Bearbeitet am 20.05.2015

234: E-Mail
20.11.2014, 12:06 Uhr
 
In der Sitzung des Hauptausschusses am 18.11.2014 wurde im Punkt Fragen der Besucher darauf hingewiesen, daß man unbedingt ein zweites Wertgutachten für die Flurstücke 313/1 und 313/2(Brennerei) von einem neutralen Gutachter einholen sollte. Dieser sollte nicht aus dem Raum Kyritz kommen. Eine zweite Meinung kann nicht schaden, zumal die Chance besteht, viel Geld zu sparen. Letztendlich ist ein Kaufpreis immer verhandelbar und Zeitdruck besteht erst gar nicht!! Der Vorplatz in seiner ganzen Größe muß nicht zum Klosterviertel dazugehören. Er kann! Also erst bauen,dann kaufen.
 
233: E-Mail
20.10.2014, 16:40 Uhr
 
Verehrte Inselwirte,
in Venedig sagte einmal ein Kellner zu mir: Was interessiert uns die Meinung der Gäste. Sie kommen sowieso nur einmal im Leben nach Venedig.
Wenn ich dem Inselbrief glauben darf, kann es auf der Insel nur noch besser werden und das allen Pessimisten zum Trotz. Aber wird es auf lange Sicht wirklich reichen, wenn die Stadt mit der Pacht hinter her zieht und die gastronomischen Erwartungen immer höher geschraubt werden?
Es klingt in meinen Ohren nicht besonders glaubwürdig, wenn von frischen und regionalen Produkten gesprochen wird, wenn man die Speisekarte mal durchforstet hat.Wir tun uns selber sehr schwer, regionale Produkte zu erwerben, da selbst die Bio Bauern vor Ort, den größten Teil ihrer Ware in Berlin verkaufen müssen. Es wird sich auch niemals auf der Insel rechnen, einen Spitzenkoch einzustellen, weil hier die wenigsten bereit sind dafür zu bezahlen. Nein, dafür fahren sie dann lieber nach Warnemünde oder sonst wo hin. Was uns bleibt sind die Meckerer und Gott sei dank schreiben die nicht gerne.
Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr die Insel noch einige Jahre mit Leben ausstattet. Vielleicht schaffe ich nächstes Jahr, Euch zu besuchen.
 
232: E-Mail
18.09.2014, 15:53 Uhr
 
Hallo Lieber Inselbesucher,
wir melden uns am besten mal selbst hier persönlich als die neuen Inselpächter auf Ihr Kommentar.
Erstmal vielen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben uns bzw der Stadt Kyritz Rückmeldung zu geben. Wir haben immer ein offenes Ohr und für die Zukunft freuen wir uns auch über direkte Kontaktaufnahme, gerne auch via Mail: ahoi@insl.tv
Auch bedanken wir uns für Ihre Glückwünsche!
Dies erstmal vorab.
Ansonsten zu Ihren Anmerkungen tut uns es leid, dass wir Sie mit unserem Ambiente "geschockt" haben.
Mit vielen Dingen haben Sie ins "Schwarze" getroffen. Vielleicht hilft Ihrem Blick auf die Dinge, dass wir die Pacht der Insel dieses Jahr sehr spontan begonnen haben und Stück für Stück die Insel wieder zum Leben erweckt haben. Dies soll nicht als Ausrede klingen, jedoch ein bisschen vielleicht auf Ihr Verständnis appelieren. Gerade was den "alten, dreckigen" Teppich in den Nebenräumen anbelangt. Dieser ist auch uns ein Dorn im Auge und nun mit der Ruhe & Zeit der Nebensaison wollen wir genau all die Sachen in Angriff nehmen.
Zu den Spinnweben haben wir zu Beginn begonnen diese zu entfernen, aber Sie können dabei beinahe zusehen, wie sie direkt unmittelbar wieder beginnen wieder ihre Fäden zu spinnen... Wir sind am See! Einen "Haken" muss ein solches Paradies ja haben :)
Geben Sie dem neuen Insel-Konzept doch eine kleine Chance und wenn Sie kommendes Jahr vorbeikommen, haben wir auch die Beete endlich richtig bepflanzt, mit Sicherheit endlich den Boden erneuert in der Schifferstube und auch eine Vitrine für die Gläser auf dem Fenstersims gefunden :)
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns nochmal besuchen und dann auch gerne kulinarisch bei uns was einmal kosten... Wir legen großen Wert auf frische, regionale Produkte und stellen alles frisch und mit viel Liebe her :)

Soweit verbleiben wir mit herzlichen Grüßen von der Insel und freuen uns auf Ihren zweiten Besuch kommendes Jahr!
Ahoi,
die Insulaner
 

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