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Gästebuch

74: E-Mail
28.08.2007, 22:34 Uhr
 
Bei einer Unterhaltung mit einem ehemaligen Schulkameraden kam das Gespräch auch auf den ehemaligen "Alten Prignitzer", vormals "Schwarzer Adler" und jetzige Bauruine in der Maxim-Gorki-Str. Es ist ja nun schon wieder eine ganze Zeit vergangen, als in der MAZ die Meldung stand, dass dieses Objekt an einen Investor aus Baden-Württemberg verkauft sei. Außer, dass einige Sträucher und alte Garagen auf dem Hof des Objektes entfernt wurden, hat sich bis jetzt offenbar nichts weiter getan, obwohl der Investor seinerzeit angekündigt hat, dass er bis zum März 2005 (?) sagen wollte, was daraus nun werden soll. Es würde schon interessieren, was mit diesem Objekt geschehen soll, oder ist es der Stadt egal, wie lange dieser Schandfleck das Stadtbild noch verschandelt? Kann die Stadt dem Inverstor nicht auf die Füße treten, damit er endlich mal Nägel mit Köpfen macht?
Mit freundlichen Grüßen aus Friedrichshafen,
K.-H. Weber
 
73: E-Mail
21.08.2007, 16:03 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Zabka, mittlerweile hat die Kunst auch Ihr privates Leben erreicht. Wenn man Ihr Projekt "Lügenmuseum" richtig verinnerlicht hat, versteht man auch Ihren Artikel. Da aber nicht alle Gästebuchleser das Museum kennen, hier ein paar Wegweiser: 1. In meiner Amtszeit war ich mindestens zweimal zu Besuch, davon einmal mit meinem Stellvertreter. Bei diesen Besuchen haben wir nicht nur leckeren Tee getrunken. 2. Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins ist, das nur Mitglieder Anspruch auf Förderung haben:-(. Eine Mitgliedschaft hätte den Vorteil, das Bande zur heimischen Wirtschaft persönlich geknotet werden könnten.
 
72: E-Mail
10.08.2007, 20:01 Uhr
 
Liebe Kyritzer ( alle ),
heute erst entdecke ich Ihre Internetseite und bin erfreut und gerührt, denn am 13.5.1948 !!!! haben mein Mann Wilhelm und ich in der Kyritzer Marienkirche geheiratet. Wir hatten damals den alten "Waldhof am Obersee" in Stolpe, von dem es bei Ihnen vielleicht kein Foto mehr gibt, dort sind auch unsere Kinder geboren. Es war unsere glücklichste Zeit und Kyritz ist für mich immer noch Heimat.
Herzliche Grüße ( an alle )
Ingrid Michligk
 
71: E-Mail
09.08.2007, 18:54 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Winter

Das Lügenmuseum ist beim Kulturland „Provinz und Metropole“ 2008 vertreten.
Im Rahmen des Verbundprojektes „Märkischer Museen“ in Brandenburg zum Kulturlandjahr 2008 des Museumsverbandes des Landes Brandenburg gibt es 4x4=16 Metropolen in der Provinz.
Unter dem Thema „Die Provinz erfindet sich neu“ ist das Lügenmuseum beteiligt.
Gleichsam als ironisch-selbstkritischer Schlusspunkt des Verbundprojekts 4x4=16 Metropolen in der Provinz präsentiert sich das Projekt „Zentralfriedhof Ost“ des Brandenburger Künstlers Reinhard Zabka. Es thematisiert legendäre gescheiterte Projekte in der Provinz. Die Ausstellung versteht sich als Diskurs über das Werden, Wirken und Vergehen kultureller Projekte in der „Provinz“.
Voriges Jahr habe ich Kalebuz, Tierpark Kunsterspring, Aussichtsturm Blumental und das Lügenmuseum mit einem gemeinsamen Werbeflyer vernetzt und dabei wurden 30.000 Karten überregional verteilt.
Im Prospekt des Fremdenverkehrsverein Ostprignitz ist das Lügenmuseum gar nicht vertreten, nicht einmal auf der Karte. Gastronomie und Unterbringungsgewerbe ohne kulturelle Anziehungspunkte sind kein gutes Aushängeschild für das Kleeblatt. Kein Reisender macht sich auf in die Ostprignitz, um ein abgelegnes gastronomisches Angebot zu konsumieren.
Im Bereich des Kleeblattes Kyritz, Neustadt und Wusterhausen ist es noch schlimmer. Die eigenständigen kulturellen Angebote mit überregionaler Bedeutung werden geschnitten.
Leider haben Sie in Ihrer Amtszeit noch keine Gelegenheit gefunden das Lügenmuseum zu besuchen.
Die wirtschaftliche Bedeutung von kulturellen Ausflugszielen zeigt Kalebuz. Das Dorf und die Region leben von seiner Anziehungskraft, 80 selbstständige Unternehmer in Kamphel. In diesem Sinne möchte ich Sie bitten den Lernprozess zu befördern, dass Ausflugsziele und vielfältige kulturelle Angebote für Tourismus und Wirtschaft wesentliche Voraussetzungen sind. Vielleicht können Sie Patenschaften vermitteln oder andere Vernetzungsangebote mit den Akteuren befördern.
Deshalb lade ich Sie hiermit zu einer persönlichen Führung durch das Lügenmuseum ein.


Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Zabka
 
70: E-Mail
26.07.2007, 22:57 Uhr
 
Hallo Steffen
es geht nicht allen so wie Dir, dass sie in Kyritz glücklich sind. Auf dem Marktplatz in Kyritz liegt ein Stein, der dem Gedenken des Nichts gewidmet ist. Kennen Sie diesen? Das Gästebuch der Stadt Kyritz lädt ein zur öffentlichen Auseinandersetzung und Formen der Streitkultur zu üben. Zu DDR Zeiten wurden unliebsame Meinungsäußerungen einfach verhindert. Unliebsame Bürger wurden denunziert und ihnen wurde unterstellt, dass sie sich nur in den Vordergrund spielen wollten. Heute leben wir unter Gehörnten und Geschlagenen, die über den Tisch gezogen wurden, kuschen vor einer würdelosen Bürokratie, die ganz abgeschlafft ist. Ich hoffe, dass Kyritz sich offen mit kritischen Meinungen auseinandersetzt.

Richard von Gigantikow
 
69: E-Mail
24.07.2007, 16:56 Uhr
 
Schön, daß die Insel auch auf der Internetseite zu finden ist. Noch schöner wäre es, wenn auch noch einige Innen- und Außenaufnahmen zu sehen wären, dann hätten die Betrachter gleich ein besseres Bild von der Gaststätte.
Den Betreibern der Inselgaststätte wünsche ich vollen Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen,
K.-H. Weber, 88045 Friedrichshafen.
 
68: E-Mail
23.07.2007, 20:33 Uhr
 
Alles Gute nach Kyritz wünsche ich gleich vorweg!

Drei mal waren wir seit dem Jahre 2000 als Besucher in Kyritz und uns gefällt diese Stadt einfach. Dem aufmerksamen Leser des Gästebuches der Stadt Kyritz fällt die anhaltende Kritik der Bürger hinsichtlich der Stadtentwicklung ins Auge. Negative Entwicklungen in der heutigen Zeit sind doch nicht nur ein Phänomen dieser schönen Stadt. Wir wohnen in Köln und hier spielt sich das Gleiche ab, nur in größeren Dimensionen. Was wir hier bei uns leider nicht haben, sind engagierte Leute wie der Bürgermeister Herr H.J. Winter, der offensichtlich keiner Frage oder Unklarheit aus dem Wege geht. Wir brauchten mal die Hilfe einer Standesbeamtin in Kyritz und da bekamen wir eine liebevolle und kompetente Antwort von Frau Ute Melzer. Wenn in einer Stadt ein Kino fehlt oder es keine Cocktail-Bar gibt wie hier geäußert , so kann der Bürgermeister am allerwenigsten dafür. Kommunale Betriebe sind auf das wirklich notwendigste Maß herunterzuschrauben und Vorhergenanntes sind unternehmerische Angelegenheiten von Privatpersonen oder Filialbetrieben.
Die Hompage dieser Stadt kann sich inzwischen wirklich sehen lassen. Wir werden Kyritz demnächst wieder besuchen.
Und noch etwas, bitte nicht lachen, der Friedhof von Kyritz ist eine Augenweide und zeugt von langer Tradition einer bemerkenswerten Begräbniskultur!

mit freundlichen GRüßen P.+ Ch.Gräf
 
67: Steffen
22.07.2007, 12:06 Uhr
 
Nun ist ja auch die Insel auf der Internetseite präsent (unter Essen & Trinken), es geht also voran. Ich freue mich schon wieder auf neue Schnappschüsse, vielleicht kann man ja die Vereine begeistern, auch Bilder beizusteuern. Ist aber nur als konstruktive Anregung gedacht, Kyritz soll doch auch im Kleeblatt gut dargestellt werden.
 
66: E-Mail
18.07.2007, 19:25 Uhr
 
Hallo nach Kyritz"an der Knatter"-so wurde es schon zu meiner Kindheit genannt,schön,daß ich auf diese Weise,via Internet,mehr erfahren kann.Früher war Kyritz ein verschlafenes Städtchen,wie man so leicht dahersagt, und in diesen Ort zog vor vielen Jahren, aus unserem Heimatort Güstrow , eine Apothekerfamilie namens Lüdtke,die für uns Kinder(damals)die FREUNDE!! waren.Man hat sich aus den Augen verloren-mich würde sehr interessieren,was aus ihnen geworden ist,mein Familienname war damals Thiessen, und die Kinder hießen Marianne und Renate,meine Schwester Regina...Weiß jemand Etwas? Mit herzlichen Grüßen nach Kyritz,M.Seemann
 
65: Kernchen
18.07.2007, 15:46 Uhr
 
Also ich habe das mit der Zusammenarbeit zwischen den Kommunen hier in der Region erst jetzt mitbekommen. Toll, dass nach so vielen Jahren die Verantwortlichen zusammenfinden. Zwar spät, aber nicht zu spät. Da sind wir vielen anderen Kommunen voraus. Und mal ehrlich, Kirchturmpolitik ist nicht mehr zeitgemäß. Zusammen können Kyritz, Wusterhausen und Neustadt vielleicht doch etwas erreichen.
 

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